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Open(ed) innovation

Mai 12, 2011

Ich frage mich des öfteren, ob es nicht Sinn macht etwas mehr Kategorien in den Innovationsraum zu bringen. Da gibt es die Innovation per se. Diese kann man ohne weiteren Zusatz konventionell als ‚closed‘ verstehen. Und dann gibt es noch die ’sexy‘ open innovation. Zwei Antipoden sozusagen, wobei die eine eine Untergruppe der anderen ist. Queres Verhältnis. Versuchen wir es doch mal mit:

1.interne Innovation: rein organisationsintern

2. partiell geöffnete Innovation (KuLi): gewöhnlicherweise handelt es sich hierbei um die Öffnung zu Kunden (hoffentlich!) und Lieferanten in der Lieferkette.

3. geöffnete Innovation: hierbei handelt es sich gewöhnlich um die Offenlegung des Produkt- bzw. Servicewunsches auf einem oder mehreren Internetportalen. Immerhin wird hierbei nur ein kleiner Bruchteil des gesamten Kreativpotentials adressiert, vornehmlich einige Gurus die sich auf diesen Portalen kontinuierlich bewegen.

4. blue ocean (oder ‚green‘ für mehr Nachhaltigkeit 😉 ). Ein Maximum an Öffnung wie man es sich derzeit von der Reichweite als Facebook+ vorstellen kann, wobei die Zahl von 600 Mio Ideenbeitragenden wohl schwerlich in absehbarer Zeit erreicht wird. Hypertwitterfollowermäßig vielleicht…

Obiges sollte ein Denkanstoss in Richtung adäquater Granularität sein. Das hilft gewöhnlich im Wortraum.

Kommentare, Adjustierungen und kontroverse Sichtweisen willkommen

‚Be creative‘ Grüße

R. Schwerdtle

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